Was ist Hospizarbeit?

Hospizliche Betreuung für sterbende Menschen ist nicht durch eine bestimmte formale Struktur definiert. Hospizarbeit wird im ambulanten, teilstationären (Tageshospiz) oder im stationären Bereich geleistet. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden werden sowohl innerhalb von stationären Einrichtungen als auch bei den Patienten zu Hause eingesetzt.

Was Hospizarbeit ausmacht, sind inhaltliche Kennzeichen und eine wertschätzende Haltung den sterbenden Menschen gegenüber. Cicely Saunders hat es auf den Punkt gebracht: „Du zählst, weil du bist, wer du bist. Und du zählst bis zum letzten Moment deines Lebens.“

Aus dieser Grundeinstellung ergeben sich fünf Prinzipien der Hospizarbeit:

Dabei geht es sowohl um eindeutig beschreibbare Merkmale als auch um Wertvorstellungen. Diese äußeren Faktoren wirken sich auf die Kultur von hospizlichen Einrichtungen und auf den Umgang miteinander von Hospiz-Initiativen aus.

Autorin des Textes:

Dipl. Päd. Susanne Lypold (Auszug aus der empirischen Untersuchung von 2010), Kontaktaufnahme über das Hospizbüro möglich.

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