Silke Leikheim - leidenschaftliche Läuferin:Auf 250 km durch die Atacama-Wüste in Chile

... auf 3200 m Höhe am trockensten Ort der Welt
Silke Leikheim - am liebsten läuft sie lange Strecken, ob in ihrer Heimatregion oder auf anderen Kontinenten; ob Marathon oder Ultramarathon, ob im Wald oder in der Wüste - laufen macht sie glücklich, so sagt sie über sich selbst.
Vor allem faszinieren sie die Wüsten dieser Welt. Auch wenn jeder Schritt, jeder Kilometer, jede Etappe ihre mentalen und körperlichen Kräfte bis an die Grenzen fordert, ist es jedes Mal für sie etwas Besonderes, durch anspruchsvolle und zugleich faszinierende Regionen laufen zu dürfen, wie Silke berichtet.
Nun steht das nächste Abenteuer kurz bevor.
Auf 250 km in sechs Etappen durch die Atacama Wüste in Chile. Am 30. März fällt der Startschuss. Die Atacama Wüste ist der trockenste Ort der Welt auf über 3000 m Höhe.
Der Lauf startet auf 3.200 m Höhe. Während der sechs Etappen sind Strecken zwischen 30 km und 80 km pro Tag zu überwinden. Zudem muss das gesamte Equipment, das heißt, Schlafsack, Isomatte und Essen für sieben Tage im Rucksack auf der Strecke mitgeführt werden.
Der Hospizverein Bamberg wünscht Silke alles Gute für ihren Lauf und bedankt sich für die Verbundenheit zur Hospizarbeit.
Silke wird nämlich nicht müde zu betonen, dass laufen das pure Glück für sie ist, doch "das wahre Glück ist: Gutes zu tun" (Sokrates). So möchte sie mit diesem Lauf wieder auf die ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit aufmerksam machen und den Hospizverein Bamberg e.V. in dieser Arbeit unterstützen.