Wasserversorgung in Bamberg:Eine Stadtführung der besonderen Art

Jedes Jahr bietet unsere Ehrenamtliche Christine Wonka eine besondere Stadtführung für den Hospizverein an. Heuer ging es um die Bamberger Wasserversorgung vom Mittelalter bis in die neuere Zeit.
Vor 1874 gab es in Bamberg nur das Flusswasser oder Pump- und Schöpfbrunnen. Mit der beginnenden Industrialisierung wurde dann ein städtisches Wasserwerk, zunächst als Privatgesellschaft, in der Brudermühle eingerichtet. 1200 Haushalte und Gewerbebetriebe wurden an die Rohrleitungen angeschlossen und auch der Bahnhof mit seinen Dampfloks profitierte von der neuen Technik.
Der Weg führte vom Maxplatzbrunnen über den Grünen Markt bis zum Schloss Geyerswörth. Vielen Dank an Christine für die wie immer sehr spannende Führung bei bestem Wetter durch unser Weltkulturerbe.